Hallo, ich bin die Anne…
Hallo, ich bin der Wärmetauscher…
Winterdepressionen vertreibt man am besten mit einem Besuch auf dem Weihnachtsmarkt. Dabei sollte man eventuell anwesende Menschenmassen ausblenden und soweit möglich ignorieren. Natürlich nicht zur Gänze, sondern nur soweit, dass das Schlendern wieder angenehm und ohne Hindernisse möglich ist. Hilfreich ist es auch, 1 bis mehrere bekannte Personen aus dem engeren Freundeskreis zu bitten, sich anzuschließen. Das erhöht den Wirkungsgrad dieser Therapieform enorm. Die Erfolgschancen steigen durch den Genuss von Crépes, Quarkbällchen & co. exponentiell an. Aber Vorsicht! Das könnte auch zu einem tiefen Absturz im Frühjahr führen, wenn die Lieblingshose von kleinen Monstern namens Kalorien derweil enger genäht wurden. Deren Aktivitätskennzahl steigt nämlich ebenso exponentiell beim Verzehr der genannten Therapeutika.
Diesen Tipp gebe ich allen gefährdeten Personen und solchen, die es nicht werden wollen, mit auf den winterlichen Weg. Eine Gelinggarantie gibt es dafür freilich nicht.
…kalter Ketschup im Sommer. Nein wirklich im ernst, es ist so! Nehmen wir zum Beispiel an, dass der Stecker nicht passt, dann einfach den Kühlschrank zu machen und schwupps, schon stehen die Blumen auf dem Fensterbrett…
Logisch, oder?