Ich ahnte nichts Böses als ich plötzlich dieses Geräusch – ähnlich einem Rumpeln oder Poltern nur viel kleiner – vernahm. Vorsichtig sah ich mich in der Wohnung um entdeckte …
… ich wollte es kaum glauben …
… das Jemenchamäleon mit Namen August. Geboren ist August im Oktober 2004. Er hat also schon ein beträchtliches Alter erreicht. Ob nun sein hohes Alter, sein Knick in beiden Pupillen die Beschaffenheit seiner Gliedmaßen oder einfach Unachtsamkeit zur Verursachung dieses kleinen Poltergeräusches führte, kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen. Denn das Einzige was meine Augen sahen, war August mit dem Schwanz an einem Ast baumelnd. Ganz offensichtlich hatte er den Halt verloren und war kopfüber von dem Ast gestürzt auf dem er saß. Zu seinem Glück hatte sich sein Schwanz an dem Ast festgeklammert und so seinen Sturz abgefangen. Wie er es allerdings geschafft hat, sich festzuklammern ist mir ein Rätsel, denn die Schwanzspitze ist sonst nicht einmal in der Nähe der Äste. Sollte er es tatsächlich geschafft haben, seine sonst übliche sehr langsame Geschwindigkeit enorm zu steigern. Ich vermute wir werden es nie erfahren.
Wenn es nachts kälter ist als draußen, sollte man lieber zu Fuß als Bergauf gehen, weil es dann nicht so dunkel ist. Obwohl Bergauf eigentlich näher ist als zu Fuß. Und vor allem ist es wärmer als Bergab. Aber für schwangere Jungfrauen ist es immer weiter als tagsüber.
Nur für die drei lustigen Zwei wird es immer kälter sein als mit dem Zug. Denn der Zug fährt schneller als im stehen. Aber trotzdem brauch der Zug länger als im Flugzeug, weil das Flugzeug im Wasser weiter fliegt als in Milch. Ist ja auch kein Wunder. Das Flugzeug ist morgens ja auch leichter als mit dem Zug.
Man kann aber auch zu Fuß mit dem Auto schwimmen. Das ist sogar billiger als in der Stadt. Aber das beste überhaupt man bleibt einfach daheim. Da isses immer noch schöner als in der eigenen Wohnung!